SOLIDWORKS® Subskriptionsdienste unterstützen Teams dabei, wieder von den Verbesserungen der Interoperabilität, der Versionsflexibilität und den laufenden Workflow-Optimierungen zu profitieren, die eine reibungslosere Zusammenarbeit in sich ständig weiterentwickelnden Konstruktionsumgebungen ermöglichen. Verbesserte Funktionen für den Dateiaustausch, Zugang zu technischem Support und unterstützte Upgrade-Möglichkeiten tragen dazu bei, Nacharbeiten zu reduzieren, Übergaben zu vereinfachen und die Reaktionsfähigkeit zwischen Kunden, Lieferanten und Entwicklungsteams zu verbessern.
Wo Probleme bei der Zusammenarbeit entstehen
Nicht übereinstimmende Versionen
Wenn Kunden, Lieferanten und Partner mit unterschiedlichen SOLIDWORKS Versionen arbeiten, wird die Zusammenarbeit zunehmend von Exporten, Neuimporten, Umgehungslösungen und der Versionskoordination abhängig. Die Subskriptionsdienste tragen durch Kompatibilitätsverbesserungen und Funktionen wie das Speichern von Dateien in früheren SOLIDWORKS Versionen dazu bei, versionsbedingte Probleme zu reduzieren.
Unterbrechungen im Arbeitsablauf
Kompatibilitätsprobleme treten für typische SOLIDWORKS Anwender nur selten als katastrophale Ausfälle auf. Meistens zeigen sie sich in Form kleinerer Unterbrechungen: verzögerter Dateizugriff, Übertragungsprobleme, zusätzliche Kommunikationsschleifen und Unsicherheiten bei Überarbeitungen oder der Konstruktionsabsicht. Im Laufe der Zeit können diese Unterbrechungen die Reaktionsfähigkeit über Konstruktionsabläufe und Projektzeitpläne hinweg unbemerkt beeinträchtigen.
Überarbeitungsaufwand
Neutrale Formate wie STEP oder IGES für Dateiexporte können Kompatibilitätsprobleme unmittelbar lösen, verursachen jedoch häufig einen zusätzlichen Aufwand in den nachfolgenden Prozessschritten. Der Neuaufbau der Konstruktionsabsicht, Korrekturen der Geometrie, die Validierung importierter Modelle und die Neuerstellung fehlender Elemente können projektübergreifend unbemerkt wertvolle Entwicklungszeit in Anspruch nehmen und die Fristeinhaltung gefährden.
Engpässe bei der Zusammenarbeit
Gerade in den entscheidenden Momenten – Kundenübergaben, Abstimmung mit Lieferanten, Angebotserstellung, Überarbeitungen und zeitabhängigen Änderungen – treten Probleme mit der CAD-Kompatibilität oft besonders deutlich zutage. Subskriptionsdienste tragen dazu bei, den Arbeitsaufwand für die Zusammenarbeit zu reduzieren, indem sie die Flexibilität bei der Versionsverwaltung verbessern, den Dateiaustausch vereinfachen und eine reibungslosere Koordination zwischen Teams und Umgebungen ermöglichen.
Was durch die Rückkehr zur Subskription wiederhergestellt wird
Durch die Rückkehr zu den SOLIDWORKS Subskriptionsdiensten profitieren Teams erneut von den Verbesserungen bei der Interoperabilität, der Versionsflexibilität und den laufenden Workflow-Optimierungen, die eine reibungslosere Zusammenarbeit in sich ständig weiterentwickelnden Konstruktionsumgebungen ermöglichen. Verbesserte Funktionen für den Dateiaustausch, direkter Zugang zu technischem Support und unterstützte Upgrade-Möglichkeiten tragen dazu bei, Nacharbeiten zu reduzieren, die Reaktionsfähigkeit zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen Kunden, Lieferanten und Partnern sicherer zu gestalten.
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Versionsflexibilität
Versionsflexibilität
Da Kunden, Lieferanten und Partner meist unterschiedliche SOLIDWORKS Versionen verwenden, hängt die Aufrechterhaltung der Kompatibilität zunehmend von Exporten, Umgehungslösungen und der Versionskoordination ab. Die SOLIDWORKS Subskriptionsdienste tragen durch Kompatibilitätsverbesserungen und Funktionen wie das Speichern von Dateien in früheren SOLIDWORKS Versionen dazu bei, versionsbedingte Probleme zu reduzieren.
- Verbesserungen der Interoperabilität
- Technische Unterstützung
- Effiziente Zusammenarbeit